Internationale Schüler

Einstieg in die deutsche Sprache und Kultur

Sie kommen aus nahezu allen Ländern der Welt – meist im jugendlichen Alter, einige auch schon als Fünftklässler. Sie suchen in einem fremden Land Geborgenheit, Freunde und den Einstieg in die deutsche Sprache und Kultur. Jedes Jahr entsenden immer häufiger Eltern ihre Kinder "from abroad" nach Deutschland. Hier ist das Lietz Internat Hohenwehrda „am Puls der Zeit“ und bietet ein spezielles Integrationsprogramm für ausländische Schüler.

 

Fundiertes Integrationsprogramm für ausländische Schüler

Fest verankert im Schulkonzept: Die Muttersprache wird als zweite Fremdsprache anerkannt. Ziel der Förderung für Jugendliche aus dem Ausland ist das Abitur. Die Schüler sollen sich auch schnell in Deutschland heimisch fühlen: So ist eine kontinuierliche Wochenend- und Ferienbetreuung gewährleistet.

Ausflüge nach Berlin und zu Kulturstätten wie Schloss Neuschwanstein, Heidelberg oder zur Wartburg stehen regelmäßig auf dem Programm. Genauso gehört es dazu, den internationalen Geschmacksnerv zu treffen, worauf sich die Internatsküche eingestellt hat.

Um die neu erlernten Kenntnisse direkt in die Praxis umsetzen zu können, werden die ausländischen Schüler von Anfang an – begleitet von einem deutschen „Patenschüler“ – im intensiven, persönlichen Kontakt in das Internatsleben eingeführt.

Der Anteil ausländischer Schüler beträgt im Lietz Internat Hohenwehrda rund 10 bis 15 Prozent. Für diese Jugendlichen wurden eine besondere Infrastruktur und ein individuelles Integrationsprogramm geschaffen: Dazu zählt zum einen, dass Deutsch als Fremdsprache in das Lehrprogramm aufgenommen wurde und ein fundierter Stundenplan individuell für jeden Jugendlichen aufgebaut wird – entsprechend seiner Fähigkeiten.

 

Deutsch als Fremdsprache

Das Lietz Internat Hohenwehrda bietet Schülerinnen und Schülern aus dem Ausland die Möglichkeit, die deutsche Sprache zu erlernen und in das Schulsystem integriert zu werden. Dazu wurde das Fach Deutsch als Fremdsprache fest aufgenommen. Der Grundwortschatz, Fachvokabular sowie deutsche Grammatik sind feste Bestandteile des Lehrplanes.

Um die neu erlernten Kenntnisse direkt in die Praxis umsetzen zu können, werden die Schüler von Anfang an, auch mit einem Patenschüler, in das Internatsleben eingeführt und nehmen ebenso stundenweise am regulären Unterricht teil. Das Ziel ist es, die Voraussetzungen zum Realschulabschluss bzw. zum Abitur zu erlangen.

Charel Peffer

Schüler

"Ich bin leidenschaftlicher Musiker. Hier auf Hohenwehrda kann ich mein Hobby durch die Gilden und den musischen Schwerpunkt perfekt ausleben und weiter vorankommen. Mir gefällt auch das Zusammenleben mit meinen Freunden. Wir haben viele Freizeitmöglichkeiten, die in der Gruppe einfach mehr Spaß machen. Auch der Zusammenhalt untereinander ist groß. Die kleinen Klassen sind für mich perfekt. Wenn ich Schwierigkeiten in einem Fach habe, kann ich jederzeit auf meine Lehrer zugehen und bekomme immer Hilfe."

Pia Bierfelder

Schülerin

„Vor meiner Zeit hier auf Hohenwehrda war ich auf einer staatlichen Schule auf Mallorca – da gibt es schon sehr große Unterschiede. Der Unterricht hier macht viel mehr Spaß: Man sitzt nicht nur in der Klasse und der Lehrer erklärt vorne etwas, hier bekommt man alles beigebracht, je nach dem, wo die Schwächen liegen. In meiner Freizeit habe ich Klavierspielen und Theater ausprobiert – und schon Fortschritte gemacht.“

Luisa Arnold

Schülerin

"Ich interessiere mich vor allem für Kunst und Theater. Ich hätte nie gedacht, dass einmal ein von mir gemaltes Motiv für so ein großes Projekt wie für die Erstellung der Hohenwehrda-Tassen verwendet wird. Darauf bin ich sehr stolz. Meine drei großen Brüder waren auch schon hier. Ich denke das Internatsleben hat mir mehr Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet, die ich anderswo nicht bekommen hätte. Ich verstehe mich hier mit allen Lehrern gut und habe hier viele tolle Freunde, mit denen ich zusammenleben kann."

Sascha Althans

Schüler

„Eigentlich war ich nicht gerade begeistert, ein Internat zu besuchen, aber durch den Zusammenhalt unter den Schülern und das gute Lernklima hat mir die Zeit in Hohenwehrda sehr für mein Leben weitergeholfen. Auf der staatlichen Schule kam ich – auch durch viele Umzüge – nicht gut zurecht, hier ist das anders. In meiner Freizeit laufe ich im Rahmen der Laufgilde sogar bei Marathons mit, das ist echt toll.“
 
 
 

Edda Rack

Schülerin

„Besonders toll am Leben auf Hohenwehrda ist, dass ich die ganze Zeit mit meinen Freunden zusammen sein kann. Die Freundschaften entwickeln sich hier viel enger, als auf einer normalen Schule, da wir jeden Tag gemeinsam Zeit verbringen. Auch das Lernen fällt leicht, da ich bei Problemen jederzeit einen Lehrer fragen kann.“

Jutta Birfelder

Mutter

„Meine Tochter ist mit zwölf Jahren nach Hohenwehrda gegangen und war vom ersten Tag an glücklich. Sie hat sich sehr gut entwickelt, ist sehr selbstständig geworden, und nimmt ihr Leben schon in jungen Jahren dadurch in eigene Hände. Als Einzelkind haben zuhause immer die Geschwister gefehlt und durch die anderen Kinder im Internat hat sich ihre soziale Ader sehr ausgeprägt. Für mein Kind war es sicherlich die beste Entscheidung, auch weil wir in Spanien leben und sie hier eine bessere schulische Ausbildung erhält.“
 

Katrin Schwanz
Pädagogin

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