Der Unterricht

Gilden und praktische Arbeit

Die so genannten Gilden der Hermann-Lietz-Schule sind weit mehr als nur Arbeitsgemeinschaften. Sie sind ein fester Bestandteil des Profils unserer Schulen. Die Teilnahme in den Gilden wählen die Schüler in der Regel nach ihren persönlichen Vorlieben und Neigungen. Hier geht es um anwendungsorientiertes Lernen und die praktische Umsetzung der eigenen Talente.

Mit der Praktischen Arbeit leistet jeder Schüler gemeinnützige Arbeiten für seine Schule und die Gemeinschaft. Die Bestellung des Gartens, die Reinigung des Schulgeländes sind Tätigkeiten, die notwendig sind, und zwingend erledigt werden müssen. Gleichzeitig zeigt der Einzelne durch seinen Einsatz, dass er für das Ganze Verantwortung trägt. So entsteht eine intensivere Beziehung zum eigenen Lebensraum.

Bildende Kunst, Musik und Theater

Jeder soll seine Begabungen erkennen, seine Kreativität frei entfalten und die Lust am Experimentieren steigern können.

Der musische Bereich wird im Schulunterricht, in den Workshops und Gilden, wie im musikalischen Individualunterricht gefördert. Ob in der Bildhauerei, in der Malerei und Grafik, beim Entwerfen von Bühnenbildern für Theateraufführungen, im Theaterspiel, beim Tanz und Musizieren. Hier haben die jungen Menschen eine ideale Gelegenheit, ihre schöpferischen Potenziale auszuleben.
 

Sport und Fitness

Das Sportangebot an der Hermann-Lietz-Schule beinhaltet an die vierzig Sportarten. Dazu zählen z. B. Hockey, Fußball, Handball, Volleyball, Beachvolleyball, Basketball, Tennis, Badminton, Leichtathletik, Schwimmen …

Alle Sportarten stehen für Mut, Durchsetzungsfähigkeit und Siegeswille, aber auch für Verantwortungsbewusstsein, Fairness und vorausschauendes Denken – und vor allem für die Erfahrung, dass mehr geht als man denkt. Das gilt für den obligatorischen Schulsport ebenso wie für die speziellen Kursangebote wie Aerobic, Fechten, Golf, Kung Fu, Mountainbiking, Reiten oder Klettern …

Ehepaar Klein

Elternbeirat

"Als ehemaliger Internatsschüler war es mein Wunsch, meinen Kindern diese besondere Erfahrung zu ermöglichen. Auf Hohenwehrda wurden meine Frau und ich aufmerksam gemacht durch die Klassenlehrerin unserer ältesten Tochter Katharina, die mit dem Lerntempo an ihrer Schule - meinem ehemaligen Internat - nicht zurechtkam. Also wechselte sie in die achte Klasse nach Hohenwehrda, und unser mittlerer Sohn Konstantin startete dort in der fünften - eine Entscheidung, die wir nie bereut haben ... weiter lesen


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