• E-International - Lietz Internat Schloss Bieberstein

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E-International

Projektbeschreibungen

Kennenlernen auf Schloss Bieberstein

Eine gute Gelegenheit für die Schüler, über erste Unterrichtseinheiten ihre Fachlehrer der kommenden Monate kennenzulernen. Dieser erste persönliche Kontakt soll eine Basis der Vertrautheit schaffen und die künftige Kommunikation vereinfachen. Es wird die Organisation des Fernunterrichts in den einzelnen Fächern besprochen.

 

Sport in den Alpen

In diesen zwei Wochen geht es nicht nur um das Kennenlernen und die Förderung von Teamgeist, sondern auch um die Konfrontation mit persönlichen Herausforderungen. Der Kajakkurs auf dem glasklaren Wasser der Soca in Slowenien sorgt für den ersten Adrenalinschub, wenn Schüler in einem 5-tägigen Kurs durch die Stromschnellen jagen. Es gibt mehrere Flussabschnitte mit verschiedenen Schwierigkeitsstufen.

Die Woche in Südtirol beginnt mit einem Kletterkurs. Neben Sportkletter- Routen werden wir aber auch einige Klettersteige und vielleicht sogar den einen oder anderen Berggipfel in Angriff nehmen. Es ist keinerlei Vorerfahrung notwendig.

 

Kunst & Geschichte, Florenz, Rom

Auf diese zwei Wochen freuen sich unsere Fachlehrer in Bieberstein schon: Es gilt, die Inhalte der 10. Klasse (u.a. Renaissance, Römisches Reich) so aufzubereiten und in interessante Arbeitsaufträge zu verpacken, dass die Lernziele mit den Gegebenheiten und Möglichkeiten vor Ort eine Einheit bilden und den Erlebnissen und Erfahrungen vor Ort eine gewisse Tiefe verleihen. Wir freuen uns sehr auf von Schülern geleitete Führungen und Vorträge, allerdings werden wir auch etwas Zeit in einem Klassenraum verbringen. Ziel ist es, Geschichte für die Jugendlichen greifbar zu machen und ihr Verständnis (und hoffentlich auch Begeisterung) für Kunst und Kultur verschiedener Epochen zu fördern. Nebenbei möchten wir natürlich aber auch einen Eindruck vom modernen Rom mit all seinen Facetten bekommen.

 

Landwirtschaftliches Praktikum, Spanien

Auf einem kleinen Landgut in Südspanien sammeln die Schüler praktische Erfahrungen in nachhaltiger und ökologischer Landwirtschaft. Die Schüler helfen bei der Lese der Früchte – Wein, Äpfel, Granatäpfel, Orangen, Mangos, Avocado – und deren Weiterverarbeitung.  Zusätzlich pflanzen wir neue Bäume und installieren eine Bewässerungsanlage. Wir leben für zwei Wochen recht einfach auf dem Landgut, wo die Schüler auch für das (spanisch-organische) essen zuständig sein werden. Am Wochenende steht ein Ausflug nach Granada auf dem Programm.

Ergänzt wird das Praktikum durch den Besuch verschiedener landwirtschaftlicher Betriebe.

 

Gemeinnütziges Bauprojekt, Nepal

Seit 2011 unterstützt die Hermann-Lietz-Schule Projekte der Organisation PAORC (Poor and Orphan Children Relief Center) in Nepal. Momentan wird in der Nähe von Kathmandu eine neue Schule gebaut, deren Fertigstellung für Ende 2018 geplant ist. Zehn Gehminuten entfernt befindet sich unsere Partnerschule, in deren Räumlichkeiten der Intensivkurs Mathematik stattfindet.  Die Schüler arbeiten täglich ca. vier Stunden unter Anleitung erfahrener Bauleiter auf der Baustelle.  Es ist möglich, dass bei unserem nächsten Besuch im Herbst 2018 die Bauarbeiten bereits abgeschlossen sind. In diesem Fall werden wir uns zusammen mit den Jugendlichen vor Ort mit der Verschönerung der Schule befassen (Garten, Streichen der Klassenräume, etc.) Höhepunkt wird wieder das gemeinsame Feiern des mehrtägigen Tiharfestes sein.

 

Expedition, Nepal

Die genaue Route dieses ca. 10-tägigen Trecks wird festgelegt, sobald die körperliche Kondition aller Teilnehmer eingeschätzt werden kann. Die Expedition wird durch mehrere Vegetationsstufen auf einen der weniger bekannten, kleineren Gipfel (5000-6000m) oder Pässe im Everest- Gebiet führen. Unterwegs arbeiten die Schüler an Studien zu Themen der Fächer Religion und Politik & Wirtschaft. Anhand von Recherche, Beobachtungen und Interviews erlangen sie weitreichende Erkenntnisse über das religiöse Leben und die wirtschaftliche Entwicklung dieser zunehmend von Tourismus und technischem Fortschritt beeinflussten ländlichen Gebiete.

Stand 08.12.2017: Als Alternative zur Expedition wird für weniger sportbegeisterte Schüler evtl. ein betreutes Praktikum in einem Heim für Straßenkinder angeboten.

 

Wirtschaft & Kultur, Indien

Von Nepal aus geht es über den Landweg nach Indien, wo unser Fokus zum einen auf der Kultur und dem Kennenlernen und Verstehen des Landes liegt, zum anderen auf dessen wachsender wirtschaftlicher Bedeutung.

Über Besuche religiöser Stätten und wirtschaftlicher Betriebe lernen wir die Menschen vor Ort kennen und gewinnen einen Eindruck von ihrer Rolle im gesellschaftlichen System. Die Fächer Wirtschaftswissenschaften, Politik & Wirtschaft und Religion bilden mit Arbeitsaufträgen in Form von Interviews, Beobachtungen und Präsentationen den Rahmen für unsere Reise. In einer indischen Partnerschule finden der Matheunterricht und eine freiwillige Einführung in den Cricket Sport statt.

 

Wirtschaft, Dubai

Wenn es sich mit den Flügen von Indien aus einrichten lässt, werden wir einen 3-tägigen Zwischenstopp in Dubai (bzw. Abu Dhabi) einlegen. Untersuchen werden wir in erster Linie die wirtschaftliche Entwicklung der Emirate und ihre Bedeutung für den globalen Güter- und Personenverkehr.

 

Sprachkurs Englisch, Südafrika

Eine Klassengröße von max. 12 Schülern eröffnet dem Sprachkurs in Südafrika ein ganzes Spektrum spannender Optionen. Die Gruppe ist nicht zwangsläufig an einen Klassenraum gebunden, meist findet der Unterricht in unseren Unterkünften (Ferienhäuser, Gasthäuser, Lodges), teilweise sogar im Freien statt. So lernen wir nicht nur Kapstadt kennen, sondern auch Regionen an der Garden Route, der Wild Coast und im Landesinneren. Die fünf morgendlichen Unterrichtsstunden richten sich thematisch nach den Inhalten der Einführungsphase, darüber hinaus wird die Grammatik der Mittelstufe vertieft. Die Nachmittage werden aktiv gestaltet. Im Mittelpunkt steht hier die Interaktion mit den Gemeinden, in denen wir wohnen. Kleinere sportliche Herausforderungen (Tageswanderungen, Surfkurs, Canyoning) sind im Programm fest eingeplant, insbesondere zum Surfen werden die Schüler an mehreren Orten Gelegenheit bekommen.

 

Umweltprojekt, Wild Coast - Südafrika

Im November 2017 wurde mit dem Bau einer von der Hermann-Lietz-Schule finanzierten Baumschule die Basis für ein langfristig angelegtes Aufforstungsprojekt geschaffen. In der Gemeinde von Lubanzi in der Provinz Eastern Cape gibt es aufgrund von landwirtschaftlicher Nutzung kaum noch größere zusammenhängende Waldflächen. Durch das Pflanzen der einheimischen Arten Spekbom, Milkwood und Coastal Silveroak soll ein natürlicher Lebensraum für zahlreiche Tierarten wiederhergestellt werden. Ein Unterziel ist es, dass Schüler durch das Pflanzen von Bäumen ihre individuelle CO2-Bilanz ausgleichen. Zur Finanzierung des Projektes werden Zertifikate verkauft, mit denen der Spender die von ihm „gekauften“ Bäume bestimmen und lokalisieren kann.

Während des Projekts werden im Fach Biologie über Fernunterricht ebenfalls Inhalte der Einführungsphase behandelt. Die Zusammenarbeit mit lokalen Farmern bietet spannende kulturelle und sprachliche Komponenten, denn für die an der Wild Coast lebende Bevölkerungsgruppe der Xhosa ist Englisch nur die Zweitsprache. Über gemeinsames Kochen, Musik, Sport, Kajak- und Angelausfüge pflegen wir einen engen Kontakt zu den Einheimischen.

 

Kapstadt, Kunst & Kultur

Eine Woche wird die Gruppe in der Metropole Kapstadt verbringen. Der Fokus liegt hier auf gesellschaftlichen und geschichtlichen Themen, die im Englischunterricht vor- und nachbereitet werden. Mit Villenvororten, Golfclubs und Yachthäfen auf der einen und aus Holzhütten bestehenden Townships auf der anderen Seite, bietet Kapstadt extreme gesellschaftliche Kontraste, die im Fach Politik & Wirtschaft durch Feldstudien genauer untersucht und dokumentiert werden.

 

Bei Interesse bitte E-Mail an robert.miebach@bieberstein.de

Mathilde Luxenburger / E-International

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Alexander Heusel

Schüler

"Eine Stärke, die ich dank E-International kennengelernt habe, ist unter anderem, dass ich in einem Team viel effektiver und besser arbeite als alleine. Der Unterricht funktioniert mit den iPads überraschend gut, und nach den ersten Reisen muss ich zugeben, dass sie viel praktischer sind und auch viele Wege für den normalen schulischen Gebrauch bieten."

Kim-Karolina Däubler

Schülerin

"Ein Lebensabschnitt, den man nie vergisst, und sehr viele neue Eindrücke und Erfahrungen. Ich bin auch so schon immer gerne zur Schule gegangen und habe gelernt, aber E-International bringt das alles auf ein ganz anderes Level. Man verbindet Lernen viel eher mit etwas Positiven als in der normalen Schule."

Florian Listmann

Schüler

"E-International bedeutet für mich, dass ich die Möglichkeit habe, während der Schulzeit mit Freunden um die Welt zu reisen. Außerdem hilft es mir, neue Stärken, aber auch Schwächen zu entdecken und daran zu arbeiten."


Philipp Eberlein

Schüler

"E international bedeutet für mich nicht nur, Erfahrungen zu sammeln oder an verschiedene Orte zu reisen, sondern eben auch intensiven Umgang mit anderen Menschen zu haben bzw. das Kennenlernen anderer Kulturen (beispielsweise in Nepal). Und das Praktische dabei ist, dass man trotzdem aktiv am Unterricht teilnimmt."

Was bietet die Internationale Einführungsphase E-International?

  • Verknüpfung von Theorie und Praxis
  • Verstehen lernen von globalen, wirtschaftlichen und ökologischen Zusammenhängen
  • Kennenlernen fremde Länder und Kulturen
  • Persönlichkeitsentwicklung durch sportliche, arbeitsintensive und schulische Herausforderungen
  • Nutzung digitaler Medien und Online-Lernplattformen
  • Erschließung intellektueller und kreativer Potentiale

Reisekalender E-International
Laden Sie sich hier den aktuellen Reisekalender herunter und sehen Sie genau, wo sich die E-International gerade befindet.
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News-Link: VorWort zur #KonfBD18

Coach und Projektkoordinator Robert Miebach erläutert im VorWort zur Konferenz Bildung Digitalisierung 2018 Details zur alternativen E-Phase E-International. - Darüber hinaus finden Sie hier den Link zum Bildungsmagazin NEWS4TEACHERS mit dem interessanten Artikel zum Thema Digitalisierung: PISA-Chef Schleicher auf der #KonfBD18: „Die Rolle der Lehrkraft verschiebt sich – weg vom reinen Wissensvermittler“


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